Wie kommen die Gehaltsschätzungen zustande?
Hinter der Schätzung steht keine amtliche Statistik, sondern ein KI-Sprachmodell.
Nennt eine Anzeige kein Gehalt, blenden wir eine geschätzte Brutto-Jahresspanne ein. Sie ist ein Anhaltspunkt und nicht der Betrag des Arbeitgebers. Wie sie zustande kommt, steht im Folgenden.
Warum wir keine amtliche Gehaltsstatistik nennen
In dieser Funktion ist kein geprüfter, veröffentlichter österreichischer Gehaltsdatensatz hinterlegt. Zahlen, für die wir nicht geradestehen können, geben wir deshalb nicht als offizielle Statistik aus. Die Schätzung beruht allein auf dem allgemeinen Wissen eines Sprachmodells über übliche Gehaltsniveaus in Österreich und nicht auf einer bestimmten Erhebung.
So kommt die Schätzung zustande
Ein Sprachmodell bekommt Stelle, Arbeitgeber, Branche und Karrierestufe vorgelegt und soll daraus eine plausible Brutto-Jahresspanne ableiten – gestützt auf sein allgemeines Wissen über den österreichischen Arbeitsmarkt, nicht auf eine zitierte Quelle. Fehlt dem Modell eine vernünftige Grundlage, darf es ablehnen; dann bleibt das Feld leer, statt eine bloße Vermutung als Datenpunkt auszugeben.
Grenzen der Schätzung
Sie ist weder das Angebot des Arbeitgebers noch eine Zusage, sondern ein grober Richtwert. Steht in der Anzeige ein Gehalt, zeigen wir ausschließlich dieses; eine Schätzung erscheint dann nicht.